Therapie, Beratung, Coaching – Die Unterschiede

Von Claudia Tetz-Froböse
Unterschied

Letzens in einer Facebook-Gruppe war es wieder mal soweit – die berühmte Unterscheidungsfrage kam:

„Sag mal, du machst doch Schreibtherapie, oder?“

„Nicht ganz, ich biete Schreibcoaching an.“

„Das ist doch eh das Gleiche. Du berätst halt Leute und erklärst ihnen, wie sie mit Schreiben wieder gesund werden.“

„Hm – nee, ich berate nicht und ich behaupte ebenfalls nicht, dass Schreiben Krankheiten verschwinden lässt. Ich erkläre eher, dass du mit den richtigen Fragen, ein wenig Zeit, Ruhe zum Nachdenken und dem Aufschreiben der Antworten, deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst. So kommst du dir selbst auf die Spur.”

„Ja. Ist doch egal. Das meine ich doch.“

„Du, das ist schon etwas Anderes. Überhaupt unterscheiden sich (Schreib-)Therapie, (Schreib-)Beratung und (Schreib-)Coaching, obwohl sie natürlich auch Gemeinsamkeiten aufweisen.“

So ähnlich laufen die meisten Gespräche, die sich um die Unterscheidungsfrage ranken. Dann erkläre ich den Unterschied zwischen den drei Bereichen.

Da sich diese Frage mit schöner Regelmäßigkeit wiederholt, will ich die Unterschiede doch einmal schriftlich für dich festhalten. Das geht ganz sachlich weiter unten ⬇️ im Artikel oder auch am Beispiel von drei Frauen, die meine Kurse gebucht haben und die das Schreibcoaching ausschließlich oder in Kombination mit Therapie und Beratung nutzen.

 

Schreibcoaching für Beate* (45 Jahre alt, Pädagogin, Single)

Beate hat nach eigener Aussage schon zig Diäten hinter sich. Sie schafft es zwar, abzunehmen, aber über kurz oder lang verfällt sie wieder in ihr altes Muster, fängt an zu naschen, meidet Sport und klagt über den ewigen Jojo-Effekt.

Sie findet auf der Webseite schreibenundheilden.de den Online-Kurs: „Schreibend meinem gesunden, schlanken Körper auf der Spur“ und meldet sich an. Sie bekommt den Zugang zum Kurs in der Online-Akademie. In den kommenden 90 Tagen erhält Sie Zugriff auf vielfältige Unterlagen, in denen ihr Fragen aus dem Bereich Gesundheit und Ernährung zur Selbstreflexion gestellt werden. Beate nimmt sich jeden Tag 15 – 30 Minuten Zeit, um über diese Fragen nachzudenken und ihre Gedanken und auch die konkreten Antworten aufzuschreiben.

Küchenwaage

Dabei freut sie sich über die vielen verschiedenen Methoden, wie beispielsweise Satzanfänge, Dialoge, Monologe, Kopfstandtechnik, Perspektivwechsel, Spiegelung, Impulsfragen etc., die zur Verfügung gestellt werden. Nicht nur die Methoden sorgen für Abwechslung, sondern auch die Formate der Übungen und Fragen. Es gibt Videos, Pdf-Dateien, Präsentationen und Audio-Files – oft auch in Kombination.

Nach und nach werden die einzelnen Kurskapitel freigeschaltet, damit Beate sich nicht vor lauter Begeisterung auf 10 Kapitel gleichzeitig stürzt und sich damit womöglich überfordert. Ein wenig Zeit und Geduld sind ganz wichtig, um „den Zauber wirken zu lassen“.

Nein – es ist natürlich keine Zauberei, sondern eher das wachsende Bewusstsein und die Beschäftigung mit sich selbst, die dazu führen, dass Beate mehrere Dinge klar werden.

Beispielsweise stellt sie fest, dass sie schon ewig kein wirkliches Hunger- oder Sattheitsgefühl gespürt hat oder sie lernt, durch die Atemmeditation ganz bei sich zu sein und sich sehr schnell in einen ruhigen, gelassenen Zustand zu versetzen.

Glühbirne

Ihre Spontanantworten auf die Satzanfänge, erstaunen sie sehr und bringen ihr mehrere Aha-Erlebnisse, warum sie immer wieder in ihr altes Muster zurückfällt. Sie analysiert ihr Ess- und ihr Gesundheitsverhalten anhand der Fragen und erkennt, was Essen genau für sie bedeutet.

Sie baut sich mit Hilfe einer der Audio-Übungen einen sicheren inneren Raum auf, den sie immer dann besuchen kann, wenn der Heißhunger kommt und sie diesem nicht den Sieg überlassen will.

Manchmal hat Beate Fragen zu den einzelnen Übungen. Antworten findet sie oft schon im FAQ-Bereich zum Kurs, aber auch im anonymen Forum oder in der geschlossenen Facebook-Gruppe, in der sich die Teilnehmerinnen gegenseitig unterstützen und auch ich regelmäßig Fragen beantworte.

Einmal monatlich findet ein digitales Online-Treffen statt, in dem ich eine zusätzliche Impulsübung vorstelle und genau erkläre. Anschließend dürfen alle Teilnehmer*innen ihre Fragen stellen und Antworten von mir erwarten.

Am Ende der 90 Tage hat Beate ein sehr genaues Bild von sich und ihrem Ess- und Gesundheitsverhalten. Sie weiß mittlerweile nicht nur, in welchen Situationen sie schwach wird und diese mit Essen kompensieren will, sondern auch, wie sie stark bleiben kann.

Sie kennt ihre inneren Antreiber und Motivatoren, die ihr helfen, den berühmten Schweinehund zu zähmen, wenn es mal wieder um das Aufraffen zur Bewegung geht.

Sie hat sich insgesamt besser kennengelernt, Glaubenssätze aufgedeckt und modifiziert und die Auslöser für so manche ihrer automatischen Handlungen und immer wieder kehrenden Situationen entdeckt. Das hat Vieles in Beates Leben verändert und so ganz nebenbei hat sie auch noch einige Kilos verloren.

Schreibcoaching für Sabine*, 48 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern (8 + 12 Jahre alt), derzeit in einer psychosomatischen Klinik aufgrund eines Burnouts*

Sabine lerne ich in einem idyllischen Kurstädtchen kennen. Wir sitzen zufällig in einem gut besuchten Eiscafé an einem Tisch und kommen ins Gespräch.

Sabine erzählt mir, dass sie schon seit zwei Wochen in der Kurklinik ist und so langsam begreift, warum sie in den Burn-Out geschlittert ist. Sie hat sich vor 5 Jahren von ihrem Mann getrennt und erzieht seither die Kinder allein.

Permanent – so empfindet sie es – muss sie kämpfen.

 

Bei ihrem Ex-Mann um den Unterhalt für die Kinder, um die Zustimmung für Klassenfahrten oder Schulwechsel, um Unterstützung bei der Erziehung und vieles mehr. Bei ihrem Arbeitgeber – sie ist städtische Angestellte – um Anerkennung ihrer Leistung oder Entgegenkommen bei der Flexibilität der Arbeitszeit. Bei ihren Geschwistern und Freunden um Verständnis für ihre Situation oder um Hilfe in schwierigen Zeiten. Ihren Kindern will sie ein schönes, behütetes Leben mit einer ausgeglichenen, immer zugewandten Mutter bieten. Sie lebt mit den Kindern in einem gemieteten Einfamilienhaus und erledigt alle Haushaltsaufgaben allein.

„Eigentlich bin ich seit dem Tod meines Vaters vor 25 Jahren im Dauerstress. Seitdem gibt es immer etwas zu organisieren, zu helfen, zu erklären, zu übernehmen.“

Vor vier Monaten war auf einmal Schluss damit. Sabine hatte zwei kleinere Autounfälle kurz hintereinander. Beide zum Glück nur Blechschäden, aber in beiden Fällen war es ihre Unachtsamkeit, die zum Unfall führte.

„Unglaublich, ich bin normalerweise eine sehr sichere Autofahrerin!“, so Sabine.

 

Auto

In beiden Situationen bricht sie anschließend daheim förmlich zusammen, weint und fühlt sich durch und durch krank und schwach. Ihr Hausarzt, den sie nach dem zweiten Unfall aufsucht, erkennt die Lage glücklicherweise. Er schreibt sie sofort für vier Wochen krank, gibt ihr eine Überweisung zum Psychiater und weist sie auf einen möglichen Burn-Out hin.

Anfänglich kann Sabine das gar nicht glauben. „Ich bin doch eine Powerfrau und auch meistens fröhlich. Solche Menschen bekommen doch keinen Burn-Out.“

Als sie sich nach vier Wochen immer noch sehr schwach und nicht in der Lage zu arbeiten fühlt, dämmert ihr so langsam, dass der Hausarzt Recht haben könnte. Mittlerweile hat sie einen Termin bei einem Psychiater erhalten, der ihr eine Verhaltenstherapie empfiehlt und eine Kur anrät.

Zuerst lehnt sie beides ab. Nach sechs Wochen beginnt sie mit der Suche nach einem Psychotherapeuten, nach weiteren vier Wochen ohne wirkliche Besserung stimmt sie einer Kur in den Sommerferien zu und organisiert die Betreuung der Kinder in dieser Zeit.

„Ich hätte nie gedacht, dass sich jemand wie ich, so lange, so schwach fühlen könnte. Ich bin jetzt seit 16 Wochen nicht arbeitsfähig und ich habe mich in diesen Wochen auch nicht in der Lage gefühlt, die Kinder gut zu versorgen oder den Haushalt ordentlich zu führen – alles lief auf absoluter Sparflamme und ohne die Hilfe von Freunden, wäre ich überhaupt nicht klargekommen. Das ist ein echter Schock für mich. Hier in der Klinik kann ich mir sehr viel Zeit für mich nehmen und lerne mich besser kennen. Körperwahrnehmungsübungen, Maltherapie, psychotherapeutische Gespräche in der Gruppe und auch einzeln, so langsam habe ich das Gefühl, ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Ich lese sehr viel, schlafe sehr viel und schreibe kleine Gedichte, über meine Gefühle. Aber wahrscheinlich ist es noch viel Arbeit.“

Ich frage nach, ob Sabine generell gerne schreibt und empfehle ihr das Programm „Zeit für mein geheimes Ich“, in dem es darum geht, sich selbst besser kennenzulernen, die innere Programmierung aufzudecken und herauszufinden, was für das eigene Wohlbefinden wichtig ist.

Sabine beginnt den Kurs noch während ihres Kuraufenthalts und bucht anschließend noch „Resilienz – Gelassen und gesund durch Krisen und besondere Herausforderungen“.

Sabine sagt, dass ihr die Kurse sehr dabei halfen, bei sich selbst anzukommen und ihren Perfektionsdrang und inneren Kritiker in die Schranken zu weisen.

„Ich wusste gar nicht, dass ein verängstigtes kleines Kind in mir sitzt, dass Zuwendung braucht. Die bekommt es jetzt immer dann, wenn ich schreibe. Das Schreiben hat mir auch geholfen, als ich nach insgesamt acht Monaten Auszeit wieder in meinen Beruf zurückkehrte und wirklich lange brauchte, um mich wieder voll einsatzfähig zu fühlen.“

Sie nutzt viele Übungen aus den schreiben & heilen – Programmen (Traumreisen, Meditationen, Dialog-Schreiben, Elfchen etc.) immer mal wieder, um sich zu fokussieren oder zu entspannen.

Auch noch zwei Jahre nach der akuten Burn-Out-Phase geht sie zu ihrem Verhaltenstherapeuten, mittlerweile nur noch alle zwei Wochen. Nach wie vor fällt es ihr schwer, sich selbst und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen oder Hilfe anzunehmen.

Schreibcoaching für Paula*, 33 Jahre alt, verheiratet, ein Kind (1,5 Jahre alt)

Paula buchte das Programm „Ziele finden und sicher erreichen“.

In unserem ersten persönlichen Gespräch erklärt sie mir, dass sie nach der Elternzeit gerne den Beruf wechseln und sich am liebsten selbstständig machen möchte. Sie war bereits bei einer Berufsberatung und wurde dort auf die Idee gebracht, ihre Leidenschaft für die Musik mit ihrer Ausbildung zur Heilpädagogin zu verbinden.

Da sie sich aber nicht sicher ist, ob die Selbstständigkeit wirklich etwas für sie ist und wie sie es schaffen kann, dauerhaft ihre Ziele im Auge zu behalten, will sie dies schreibend herausfinden.

Paula schreibt mir zum Abschluss des Kurses:

 „Bäääm, was für ein Kurs. Was so ein paar Minuten konsequentes Schreiben täglich alles zu Tage bringen. 

Ich hab nicht nur meine wichtigsten Ziele geklärt, sondern bin bereits die ersten Schritte gegangen. In drei Monaten eröffne ich meine Praxis für musikalische Heilpädagogik. Und – du wirst es nicht glauben – mein Arbeitgeber findet das sogar toll. Ich darf anfänglich einen Raum im gleichen Gebäude nutzen, in dem auch die KiTa untergebracht ist, in der ich arbeite. 

So kann ich erst einmal klein anfangen. Ich reduziere meine Stelle auf eine Teilzeitstelle und starte nebenberuflich an einem Nachmittag, an dem mein Mann unseren Sohn betreut, mit meiner Praxis.

 Ich freu mich so! 

Danke dir für den hilfreichen Input in Form von Videos, Audios, Checklisten, Zieleformularen und und und. Das hat mir so geholfen, mich zu klären. Aber auch, um die möglichen Hindernisse auf dem Weg zu sehen, ernst zu nehmen und mir dafür Lösungen einfallen zu lassen. Ich habe mich wirklich jeden Tag auf die neuen Übungen gefreut und freiwillig an den Wochenenden weitergeschrieben oder Dinge noch einmal nachgelesen und ausprobiert. Insbesondere deine Zielformulare werden mich wohl für die Ewigkeit begleiten. 

Danke!”

Und hier die sachliche Variante: Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Therapie, Beratung und Coaching

Die Gemeinsamkeiten

Auf den ersten Blick ähneln sich Therapie, Beratung und Coaching. Alle drei Formen haben auf der einen Seite einen Klienten, auf der anderen Seite Therapeut, Berater oder Coach als Gesprächspartner.  Der Gesprächspartner gehört in der Regel nicht zum System des Klienten, sondern befindet sich außerhalb. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Klienten und dem Gesprächspartner ist in allen drei Formen ganz wesentlich für den Erfolg der Zusammenarbeit.

Allen drei Bereichen ist gemein, dass sie dazu beitragen, dass der Klient weiterkommt bzw. etwas verbessert: sei es fachlich, gesundheitlich oder persönlich.

Tassen

Die Unterschiede

Die Haltung des Gesprächspartners ist eines der ersten Unterscheidungsmerkmale.

Der Therapeut geht davon aus, dass der Klient eine Erkrankung oder Fehlfunktion hat, die mit Hilfe therapeutischer Methoden geheilt werden kann. Im Bereich der Psychotherapie wendet der Therapeut psychologische Methoden und Interventionen an, damit der Klient die bestehende Herausforderung bewältigen kann.

Der Berater geht davon aus, dass er etwas weiß, was der Klient nicht weiß – daher kann er ihn beraten und ihn an seinem Wissen teilhaben lassen. Durch den Zuwachs an Wissen kann der Klient eine bestehende Herausforderung bewältigen.

 

Der Coach geht davon aus, dass der Klient alles, was er zur Bewältigung seiner individuellen Herausforderung benötigt, bereits in sich trägt und nur nicht weiß, wie er diese Ressourcen aktiviert. Er bedient sich – ähnlich wie der Therapeut – psychologischer Methoden und Interventionen und leitet den Klienten fragend durch den Findungs- und Lösungsprozess. (Das ist übrigens die Haltung, die ich bei “schreiben & heilen” einnehme.)

Die Ausgangslage des Klienten

Bei einem Therapeuten sind Klienten gut aufgehoben, wenn es um die Wiederherstellung der psychischen Gesundheit geht. Eindeutige psychische Erkrankungen sind beispielsweise:

  • Phobien mit Panikattacken aus den unterschiedlichsten Gründen
  • Abhängigkeiten von Substanzen (Drogen, Alkohol etc.)
  • Verhaltensauffälligkeiten mit deutlich körperlichen Symptomen, z. B. Essstörungen, Zwangsstörungen
  • Folgen von Traumata
  • Affektive Störungen wie Depression oder Manie

Allen psychischen Erkrankungen gemein ist, dass die Selbstmanagementfähigkeit stark eingeschränkt ist oder ganz verlorengeht.

Sehr ausführlich erklärt wird dies in diesem Beitrag (https://www.vpp.org/patienten/psychotherapie.html) vom Verband psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

Beratung und Coaching richtet sich an psychisch gesunde Menschen, die den Wunsch haben, sich fachlich oder persönlich weiterzuentwickeln.

In der Beratung geht es dabei oft um fachliche Inhalte. Beispielsweise hilft der Berater in der Berufsberatung, Fähigkeiten und Kenntnisse des Ratsuchenden entsprechenden Berufen zuzuordnen oder auch Defizite zu klären und Tipps für eine Fortbildung zu geben.

Im Coaching bringen Klienten oft den Wunsch nach persönlichem Wachstum und die Stärkung der Selbstwirksamkeit mit. Dabei hat der präventive Ansatz, um eine psychische Erkrankung zu vermeiden, seinen festen Platz. Gerade in speziellen Belastungssituationen bemerken Menschen den schmalen Grat, auf dem sie sich bewegen und beugen einer psychischen Erkrankung durch rechtzeitigen Einsatz von Coaching vor. Der Wille, sich selbst zu helfen, sich zu verändern und zu entwickeln ist vorhanden

Wie ist es bei schreiben & heilen?

Frauen

Schreiben & heilen verfolgt den Coachingansatz, hauptsächlich in Form eines (begleiteten) Selbstcoachings. Mit unterschiedlichen Methoden und einem großen Koffer voller hilfreicher Fragen begleite ich dich in den verschiedenen Themenbereichen. So  z. B.:

  • Wie gehe ich mit Glaubenssätzen um?
  • Wie kann ich sinnvolle Ziele finden und diese erreichen?
  • Wie kann ich gesunde Beziehungen führen?
  • etc.

 

Eine Therapie kann schreiben & heilen nicht ersetzen. Wenn du dir nicht sicher bist, ob Coaching für dich sinnvoll ist oder du doch lieber eine Therapie beginnen solltest, lass uns gerne miteinander reden. Wir finden es gemeinsam heraus.

Manchmal ist sogar beides sinnvoll. Wenn dich beispielsweise ein Trauma belastet, ist eine Therapie angeraten. Du kannst diese Therapie aber sinnvoll durch ein Coaching ergänzen, dass dir hilft, deine Stärken zu erkennen und deine Selbstwirksamkeit zu stärken.

Warum heißt es Schreibtherapie, wenn es um Coaching geht?

Vielleicht hast du schon einmal den Begriff „Schreibtherapie“ gehört. Die heilende Wirkung des Schreibens vielfach – auch wissenschaftlich – bewiesen ist. Bei “schreiben & heilen”  nutze ich  als Coach schreibtherapeutische Methoden und Übungen.

Trotzdem möchte ich – gerade unter der Berücksichtigung des oben beschriebenen Unterschieds zwischen psychischer Krankheit und psychischer Gesundheit – keine falschen Erwartungen wecken. Wenn bei dir eine psychische Erkrankung vorliegt, benötigst du eine Therapie und einen psychologischen Therapeuten oder Heilpraktiker. Ich bin weder Therapeutin noch Heilpraktikerin.

Während der Wartezeit auf einen Therapieplatz, begleitend zur Therapie, aber auch präventiv kann “schreiben & heilen” dich immer unterstützen.

Dann bin ich gerne deine Coach. Eine mit sehr viel Erfahrung.

Alles Liebe 💕

Claudia

* Die Namen, der im Beispiel genannten Frauen, wurden verändert. Alle drei Personen habe ich in der Realität gecoacht, teilweise online mit einem Prototypen des heutigen Online-Kurses, teilweise im wahren Leben. Bei “schreiben & heilen” geht es oft um sehr private Dinge, daher wahre ich grundsätzlich die Anonymität aller Klienten (es sei denn, jemand möchte von sich aus, seine Geschichte preisgeben.)

Interne Links: 

  • Schreibkur(s) gesund und schlank
    Schreibend meinem gesunden, schlanken Körper auf der Spur
  • Schreibkur(s) Zeit für mein geheimes Ich
  • Schreibkur(s) Raus aus der Krise
    Resilienz: Gelassen und gesund durch Krisen und besondere Herausforderungen
  • Schreibkur(s) Einfach zum Ziel 
    Ziele finden und sicher erreichen (auch für Chaoten)

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