Was ist eine Atemmeditation und wofür ist sie gut?

Von Claudia Tetz-Froböse
Atmen

Fokusquickie für alle Lebenslagen: die Atemmeditation

Wenn ich Meditation höre, werde ich erst einmal skeptisch. Ich bin für langes Meditieren einfach nicht geeignet. Meine Gedanken schweifen dauernd ab, irgendwas kitzelt und ziept immer und ich nehme plötzlich alle möglichen Geräusche wahr. All das hindert mich daran, in meine Mitte zu kommen oder mich zu entspannen. Grundsätzlich bin ich aber immer neugierig auf unterschiedliche Methoden und probiere diese zumindest aus. 

Und die Atemmeditation hat mich gleich begeistert. Sie ist so kurz und einfach, dass ich gar nicht groß die Gelegenheit habe abzuschweifen. Und wenn doch, dann kann ich meine Aufmerksamkeit ganz leicht wieder auf das Atmen richten. 

Gerade wenn ich fokussiert schreiben möchte, nutze ich entweder den Bodyscan (hier erklärt 🧘🏼‍♀️) oder die Atemmeditation, um bei mir anzukommen. Das einfach Losschreiben funktioniert auch, aber dann braucht es einige Zeit und manchmal mehrere Seiten, bis ich wirklich merke, aha – jetzt bin ich angekommen, jetzt schreib ich das, was wichtig ist. Effektiver ist es m. E., wenn du eine gewisse innere Ruhe schon vorher hergestellt hast.  

 

Wie funktioniert die Atemmeditation

Du liegst oder sitzt ganz entspannt und richtest deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Im Grunde ist es das auch schon. 🤷🏼‍♀️ Du atmest sehr bewusst ein und aus.

Bei mir funktioniert es so, dass ich erst einmal tief einatme und den Fluß meines Atems gedanklich folge. Ich denke an nichts anderes, nur an das Atmen. Dann folge ich dem Rhythmus der Auf- und Abbewegung meines Brustkorbs. Sobald Gedanken auftauchen, lenke ich die Aufmerksamkeit wieder ganz bewusst zum Atmen hin. 

Wenn mir die Konzentration schwer fällt,  zähle ich die Atemzüge oder ich führe mich in Gedanken mit einatmen – genießen – ausatmen – loslassen.

 

Das hat tatsächlich von Anfang an bei mir geklappt. Mittlerweile experimentiere ich ein wenig mit dem Atem. Ich versuche beispielsweise länger aus- als einzuatmen oder umgekehrt. Es gibt da die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Alle haben gemein, dass sie überall anzuwenden sind und du wirklich sehr schnell zur Ruhe kommst – 5 Minuten reichen oft schon. Hier hat beispielsweise die Brigitte drei unterschiedliche Atemübungen beschrieben.

Probiere es doch einfach mal aus. Es ist wirklich einfach!

Wenn du magst, trag dich doch einfach für das kostenlose 7-Tage-Training schreiben & heilen ein. Da gibt es gleich zu Beginn die Anleitung für eine Atemmeditation und einen Bodyscan. Schriftlich, aber auch als Audiofile, so dass du es gleich testen kannst.

Alles Liebe

Claudia

P. S. Hier kannst du dich eintragen: 

 

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